| 2. Europäisches Doktorandenkolloquium in Salzburg - die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte |
Vom 12. bis zum 15. November fand das zweite europäische Doktorandenkolloquium an der Universität Mozarteum Salzburg statt. Elf DoktorandInnen gaben Einblick in ihre Forschungsthematiken, die ein weites Spektrum der wissenschaftlichen Musikpädagogik umfassen.
Das internationale Dozententeam (Prof. Dr. Birgit Jank / Universität Potsdam; Prof. Dr. Monika Oebelsberger / Universität Mozarteum Salzburg; Prof. Dr. Maria Spychiger / Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Dr. Hermann J. Kaiser/ Universität Hamburg; Prof. Dr. Harald Jørgensen / Norwegian Academy of Music Oslo) unterstützte die TeilnehmerInnen einerseits durch themenspezifische Beratungsgespräche und Feedbacks, andererseits durch Vorträge, die den allgemeinen fachlichen Austausch anregten. Den Abschluss dieser fördernden und fordernden Tage stellte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie viel Empirie braucht/will die Musikpädagogik?“ dar.
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Das überaus positive und konstruktive Klima in der Gruppe ermöglichte einen intensiven fachlichen Austausch auf hohem Niveau und die Vernetzung der DoktorandInnen. Besonders der rege Wechsel der Sozialformen – von der Auseinandersetzung im Plenum bis zur Kleingruppe – kam der Reflexion und Diskussion der einzelnen Themen und Forschungsprozesse zugute. |
Vom 12. bis zum 15. November fand das zweite europäische Doktorandenkolloquium an der Universität Mozarteum Salzburg statt. Elf DoktorandInnen gaben Einblick in ihre Forschungsthematiken, die ein weites Spektrum der wissenschaftlichen Musikpädagogik umfassen.
